Weihnachtsmarkt Bernau
RĂŒckblick: Das war der Weihnachtsmarkt 2018:
Die Badische Zeitung schrieb am 4. Dezember 2018:

BERNAU. Glitzernden Schnee und strahlendes Winterwetter gab es am Weihnachtstour-Wochenende in diesem Jahr nicht – recht viele Besucher kamen dennoch ins Bernauer Tal, um einen Blick hinter die Kulissen der WerkstĂ€tten werfen zu können.
Bei ihren Besuchen konnten die GĂ€ste beobachten, wie weihnachtliche Dekoration und KunstgegenstĂ€nde unter den geschickten HĂ€nden der Kunsthandwerker entstehen. Sie konnten das vielfĂ€ltige Angebot in den GeschĂ€ften bestaunen und bei der Gelegenheit auch Schönes fĂŒr die Advents- und Weihnachtszeit kaufen, wobei die Auswahl sicher sehr schwerfiel.

Das Interesse war am Samstag und am Sonntag trotz des schlechten Wetters zufriedenstellend, hieß es. Dabei spielte es wohl eine Rolle, dass die Angebote nicht unter freiem Himmel, sondern in den warmen und heimeligen WerkstĂ€tten sowie in liebevoll dekorierten LĂ€den zu finden waren.

Als besonders angenehm empfanden es die Besucher, dass sie sich neben den gut besuchten Verpflegungsstellen auch in verschiedenen Betrieben und WerkstĂ€tten mit GlĂŒhwein und Punsch aufwĂ€rmen oder kleine Leckereien genießen konnten. So herrschte in der Grundschule, wo ein Klassenzimmer zum Bistro geworden war, an beiden Tagen reger Betrieb – die Erwachsenen genossen Kaffee und Kuchen oder auch die leckere Kartoffelsuppe, wĂ€hrend die Kinder bei Bastelarbeiten fĂŒr das Fest beschĂ€ftigt waren. Sie konnten Weihnachtskugeln bemalen, Sternen flechten oder aus kleinen Ästen zusammenbauen.

Ein besonderes kulinarisches Angebot gab es in der Drechslerwerkstatt im Oberlehen: In einer in der Werkstatt eigens eingerichteten KĂŒchenecke bot ein Spitzenkoch ein raffiniert zubereitetes, Ă€ußerst wohlschmeckendes SĂŒppchen an. Auch dort sparten die GĂ€ste nicht mit Lob. StĂ€rken konnte man sich auch in mit einer heißen Wurst, mit FleischkĂ€se oder leckeren selbstgebacken Kuchen, die man am Stand der FC-Bernau-Jugend angeboten bekam.

Die mehr als zwanzig Stationen der Weihnachtstour waren auf das ganze Tal verteilt – große rote Sterne zeigten den Besuchern den richtigen Weg. Mit Hilfe des Weihnachtstourflyers konnte man seine persönliche Rundfahrt planen. Wer nicht mit dem eigenen Auto unterwegs sein wollte, nutzte den Shuttlebus, der halbstĂŒndig an allen Haltestellen vorbeifuhr und so die Parkplatzsuche ersparte.

Viele Besucher verzeichnete das Hans-Thoma-Kunstmuseum am Sonntag zum KĂŒnstlergesprĂ€ch mit Reinhold Ulmschneider, dessen Werke derzeitigen zu sehen sind. Mehr als 50 Kunstfreunde erlebten zunĂ€chst eine muntere, sehr interessante und lebhafte Vorstellung seiner Architekturprojekte, der sich GesprĂ€che vieler Besucher mit dem KĂŒnstler in dieser besonderen AtmosphĂ€re anschlossen.

So bot die Bernauer Weihnachtstour fĂŒr jeden Geschmack etwas, das Angebot von ausgefallenen Geschenken und Einkehrmöglichkeiten war groß, so dass die Besucher das unangenehme Wetter vor allem am Sonntag gelassen hinnehmen konnten.


RĂŒckblick: Das war der Weihnachtsmarkt 2017:
Die Badische Zeitung schrieb am 5. Dezember 2017:

Passendes Wetter zur Weihnachtstour

Bernauer Handwerker laden zum Blick hinter die Kulissen ihrer WerkstÀtten ein / GÀste nutzen Gelegenheit zum Geschenkekauf.
BERNAU. Ein mÀrchenhaft schönes erstes Adventswochenende erlebten die unzÀhligen Besucher aus Nah und Fern bei der Bernauer Weihnachtstour. Es hÀtte nicht schöner und stimmungsvoller sein können beim Bummel durch das winterliche Bernauer Tal, vorbei an den tief verschneiten alten Schwarzwaldhöfen, umgeben von einer zauberhaft verschneiten Bergkulisse.
Dazu am Samstag noch blauer Himmel und strahlender Sonnenschein, der die Schneekristalle glitzern ließ. Auch wer mit dem Auto oder dem erstmals eingesetzten Shuttlebus zu den verschiedenen Stationen unterwegs war, genoss sicherlich ebenso die winterliche Pracht. Schwierig war es nur, mitunter einen Parkplatz zu finden, weil unglaublich viele Besucher zur Weihnachtstour nach Bernau gekommen waren.

Sie alle schĂ€tzten und genossen die Möglichkeit, einmal einen Blick hinter die Kulissen der WerkstĂ€tten werfen und den Kunsthandwerkern zuschauen zu können, wie weihnachtliche Dekorationen und ausgefallene Geschenke entstehen. Außerdem konnten sie das vielfĂ€ltige Angebot in den GeschĂ€ften bewundern, wobei eine Auswahl recht schwer fiel

Schon am Samstag und erst recht am Sonntag war nicht nur der Andrang groß, viele deckten sich mit Geschenken ein, die es wahrscheinlich nicht ĂŒberall gibt.

Angenehm wurde empfunden, dass man sich außer an den Verpflegungsstellen auch in verschiedenen Betrieben und WerkstĂ€tten mit GlĂŒhwein oder Punsch aufwĂ€rmen konnte. In der Drechslerwerkstatt war in einer Ecke sogar eine fast professionelle KĂŒchenzeile aufgebaut, wo ein Spitzenkoch ein leckeres SĂŒppchen servierte. Die Kinder konnten in der Schule schöne Weihnachtsdekorationen basteln, Sterne aus Papier, Kerzen bemalen oder bekleben und aus Tannenzapfen kleine Tierle entstehen lassen. Das Wartezimmer vom Puppendoktor im Rathaus war am Samstag stĂ€ndig voll, er konnte viele PuppenmĂŒtter mit ihren wieder geheilten Lieblingen erfreuen. Nach Kaffee und leckeren selbstgebackenen Kuchen im Museums-CafĂ© genossen viele Besucher ein PlauderstĂŒndchen mit Kunstmaler Kurt Bildstein im großen Saal seiner Ausstellung.

FĂŒr Wintersportbegeisterte gab es im Langlaufzentrum bei besten VerhĂ€ltnissen die Möglichkeit fĂŒr eine zĂŒnftige Skitour oder einen Winterspaziergang. Die Lifte waren hingegen leider nicht in Betrieb.

Die Weihnachtstour im Bernauer Hochtal bot fĂŒr jeden etwas, das Angebot an ausgefallenen Geschenken und Einkehrmöglichkeiten war groß, die GĂ€ste lobten das vielfĂ€ltige Angebot und genossen ein schönes, winterliches Vorweihnachtserlebnis, wozu das Wetter einen großen Teil beigetragen hatte.


RĂŒckblick: Das war der Weihnachtsmarkt 2015:

Die Badische Zeitung schrieb am 1. Dezember 2015:

Überall waren GĂ€ste willkommen

Der 20. Bernauer Weihnachtsmarkt fand wieder dezentral in vielen Betrieben und auch im Hans-Thoma-Kunstmuseum statt.
BERNAU. Nicht vom Wetter begĂŒnstigt war der 20. Bernauer Weihnachtsmarkt, der zum zweiten Mal nicht im Kurhaus stattfand, sondern die Möglichkeit bot, ĂŒber 20 handwerkliche Betriebe und GeschĂ€fte, auch hinter den Kulissen zu erkunden. Dabei gab es viele ausgefallene Weihnachts-Geschenkideen zu bestaunen.
Der dezentrale Markt ist wohl eine seltene und vielleicht sogar einzigartige Idee, auch wenn einige Besucher doch auch einen stimmungsvollen, traditionellen Weihnachtsmarkt vermisst haben. Der nasskalte Schneeregen, vor allem am Sonntag, war nicht sehr einladend. So musste halt fĂŒr weitere Entfernungen der fahrbare Untersatz genutzt werden, um die Betriebe in den verschiedenen Ortsteilen zu besuchen. Dennoch waren erstaunlich viele Besucher ins Tal gekommen, die vor allem die Möglichkeit nutzten, einmal in die WerkstĂ€tten hinein schauen zu können.

Auch die Bernauer selbst ließen sich vom Wetter nicht abschrecken. Schon am Samstag und dann auch am Sonntag verzeichneten die Weihnachtsmarktbetriebe ein reges Interesse, mitunter waren die kleineren WerkstĂ€tten oder VerkaufsflĂ€chen in den GeschĂ€ften fast zu klein fĂŒr den erfreulich guten Besuch.

Es gab zudem auch manche Gelegenheit, sich mit warmen Speisen und GlĂŒhwein aufzuwĂ€rmen. So war beispielsweise ein zu einer Kaffee- und Waffelstube umgestaltetes Klassenzimmer in der Grundschule gut besucht, im Bernauer Landmarkt genoss man SchĂ€ufele mit Sauerkraut, im "Radiesle" probierten die Besucher orientalische SpezialitĂ€ten. In manchen GeschĂ€ften gab es heißen GlĂŒhwein, und an StĂ€nden Grillwurst. In der Drechslerwerkstatt bereitete zum Beispiel ein Spitzenkoch hervorragende SĂŒppchen zum Genießen und AufwĂ€rmen und die Apotheke verkaufte keine Pillen an diesem Wochenende, sondern verwöhnte die Kunden mit wohlschmeckenden CrĂȘpes.

Auch das Hans-Thoma-Kunstmuseum hatte am Sonntag trotz Winterpause seine Pforten geöffnet. Hier wurde den Weihnachtsmarktbesuchern neben der Möglichkeit, die verschiedenen Ausstellungen zu besichtigen, ein literarisches HĂ€ppchen geboten: "Morgen kommt der Weihnachtsmann" hatte Berthold Weiger seinen Auftritt ĂŒberschrieben – er rezitierte weihnachtliche Texte und spielte mozĂ€rtliche Variationen auf dem Klavier. Eine stattliche Anzahl von Besuchern genoss die schöne Stunde im großen Ausstellungssaal.

Im Mittelpunkt stand das Weihnachtslied "Morgen kommt der Weihnachtsmann". Den Text zu diesem Weihnachtslied schrieb Hoffmann von Fallersleben, die heutige Melodie stammt von einem französischen Lied, das Wolfgang Amadeus Mozart als Grundlage fĂŒr Variationen verwendete.

WĂ€hrend seines Vortrages las Weiger wunderbar pointiert amĂŒsante Weihnachtsgeschichten wie der "Doppelte Weihnachtsmann". Dabei ging es auch um die Frage, ob die Mehrzahl NikolĂ€use oder Nikolause heißt und wie der brave Mann es schafft, alle Kinder auf der Welt auf einmal zu beschenken. Nach einer von Weiger toll vorgetragenen wissenschaftlichen Studie mĂŒsste der Weihnachtsmann pro Sekunde 822 Besuche erledigen.

Den Besuchern des Weihnachtsmarktes hat dieser Auftritt und das gesamte Angebot sehr gut gefallen. Und auch die teilnehmenden Betriebe und GeschÀfte waren zufrieden.
Bernau
Di, 01. Dezember 2015
Veröffentlicht in der gedruckten Ausgabe der Badischen Zeitung.



RĂŒckblick: Das war der Weihnachtsmarkt 2014:

Die Badische Zeitung schrieb am 2. Dezember 2014:

Aus der Not entstand ein Erfolgskonzept
Besucher und Teilnehmer am Bernauer Weihnachtsmarkt sind zufrieden / Kunsthandwerker und GeschĂ€fte öffneten ihre TĂŒren, weil das Kurhaus derzeit saniert wird.

BERNAU. Das Wagnis, den Bernauer Weihnachtsmarkt auf eine etwas andere Art zu organisieren, weil das Hans-Thoma-Kurhaus derzeit wegen Renovierung nicht benutzt werden kann, ist zur Zufriedenheit von GĂ€sten und Beteiligten gelungen. Viele Besucher schlugen sogar vor, den Markt in Zukunft immer so stattfinden zu lassen – im Kurhaus seien die StĂ€nde doch meist etwas beengt, war zu hören.

Besucher waren begeistert: Das Sortiment war groß und dazu konnten auch noch einige WerkstĂ€tten, in denen die kunsthandwerklichen GegenstĂ€nde hergestellt werden, besichtigen werden. Das wĂ€re auf anderen MĂ€rkten mit den Buden oder HolzhĂ€uschen nicht möglich, war von den GĂ€sten zu hören. Bernau könne eine besondere Art eines Weihnachtsmarktes bieten, deshalb sollte man die Form beibehalten, sagte zum Beispiel ein Besucher aus Freiburg. Die Besucher staunten zum Beispiel, als sie in geschickt umgestalteten Ökonomieteilen alter SchwarzwaldhĂ€user moderne WerkstĂ€tten oder attraktive VerkaufsrĂ€ume mit altem GebĂ€lk bis unter die Decke vorfanden. In einer solchen Werkstatt arbeitet zum Beispiel der Holzgestalter Dietmar Mechsner – seine ArbeitsrĂ€ume liegen in der alten Gerbe in Riggenbach. Auch das Unternehmen Raumgestalt ist in einem der Ă€ltesten SchwarzwaldhĂ€user im Dorf untergebracht.
Dazu gehören auch die in altem GemĂ€uer oder Holz belassenen WerkstĂ€tten und ausgebaute und modernisierte AusstellungsrĂ€ume wie bei Holzbildhauerin Ulrike Wasmer-Ludwig, beim Kunstdrechsler Alexander Ortlieb und auch bei Holzbildhauer Johannes Köpfer, das Töpferatelier der Keramikerin Eva Stoll im Annehof, "Design im Dorf", "Öbbis Guets" alle im Dorf und der kleine "Hof-Laden" im Ortsteil Hof sowie die "Blumenwerkstatt" im Innerlehen.

In modernen RĂ€umlichkeiten prĂ€sentierten sich das Geschenkhaus Ursula Baur, die BĂ€ckerei-CafĂ© Stoll, Elektro-Faschian, das Kunstatelier von Christel-Andrea Steier, Holzgeschenke Schmid-Volk und auch die Holzverarbeitung RKS. Der etwas andere Weihnachtsmarkt hatte fĂŒr die Teilnehmer den Vorteil, ihre AusstellungsstĂŒcke nicht ins Hans-Thoma-Kurhaus transportieren zu mĂŒssen, um sie dort in zuvor aufgebauten StĂ€nden zu prĂ€sentieren. Die GĂ€ste konnten außerdem auf diese Weise das ganze Sortiment der Kunsthandwerker oder VerkaufslĂ€den in Augenschein nehmen.
Einen kleinen Vorteil hatten die Teilnehmer in den Ortsteilen Dorf und Innerlehen. Durch ihre Lage konnten die Besucher bei einem Spaziergang die einzelnen gut gekennzeichneten Betriebe aufsuchen, was sich im Außertal etwas schwieriger gestaltete.

Dennoch waren alle Teilnehmer zufrieden, der Besuch sei an beiden Tagen hervorragend gewesen, sodass sich manch Teilnehmer zu der Feststellung hinreißen ließ: "Es war abartig, was hier abgegangen ist."

Das erlebten auch die VerpflegungsstĂ€nde: So waren beim "Harten Kern" im Innerlehen am frĂŒhen Sonntagnachmittag alle WĂŒrste bereits ausverkauft, Nachschub musste her. Zum Besuch eingeladen hatte auch das herbstliche Sonnenwetter, das dafĂŒr sorgte, dass die Gartenwirtschaft bestens besucht war.
FĂŒr das Rahmenprogramm sorgten die Bernauer AlphornblĂ€ser, die am Sonntag an verschiedenen Stellen ihre großen Instrumente erklingen ließen. Außerdem gab es die Gelegenheit, bei FĂŒhrungen die Kurhausbaustelle zu erkunden. Ins CafĂ© Stoll, in dem auch erstmals Bilder von Petra Stoll ausgestellt waren, kam am Sonntagnachmittag der Nikolaus und bescherte den Kindern eine kleine Freude.

Fast bei allen Ausstellern konnte man sich mit GebĂ€ck und GetrĂ€nken, aber auch bei köstlicher GemĂŒsesuppe und gerösteten Kastanien stĂ€rken.


RĂŒckblick: Das war der Weihnachtsmarkt 2013:


Die Badische Zeitung schrieb am 3. Dezember 2013:
Viele Besucher, sehr guter Umsatz
Mit dem Verlauf des Weihnachtsmarkts in Bernau sind die Organisatoren und die Marktbeschicker zufrieden.

BERNAU. Es war ein schöner und erfolgreicher Bernauer Weihnachtsmarkt, alle waren froh und zufrieden. Der Besuch am Sonntag war sehr gut, dennoch konnte man in Ruhe die ausgefallenen kunsthandwerklichen GegenstÀnde betrachten, die wie immer sehr gefragt waren.

Die Besucher fanden manch ausgefallenes Geschenk in den individuell und stimmungsvoll gestalteten StĂ€nden. Es gab Weihnachtliches, Praktisches und vor allem fĂŒr die Kinder das bekannte Bernauer Holzspielzeug. Auch Wohltuendes und Gesundes aus dem Garten und von den Bergwiesen sowie adventliche und weihnachtliche Floristik war im Angebot. Unicef-Karten, selbst gestaltete Kerzen fĂŒr das Netzwerk Rafael und Schafwollsocken aus dem rumĂ€nischen Sockendorf Viscri (Deutsch-Weißkirch in SiebenbĂŒrgen) sowie edle Töpferware fanden die Besucher ebenso wie viele selbst gebastelte Dinge beim Stand der Hans-Thoma-Grundschule.

Zahlreiche Besucher aus nah und fern sind den Anbietern aus den vergangenen Jahren bekannt, weil sie immer wieder gern nach Bernau kommen, doch haben sie diesmal auch besonders viele neue Besucher gewonnen, freuten sich die Marktbeschicker. FĂŒr manche war es einer der besten WeihnachtsmĂ€rkte – mit dem ĂŒberraschend guten Verkauf waren sie sehr zufrieden.




Handwerk, Design & Tradition:

Die Bernauer Aussteller zeigten Ihre Produkte - Kleines und Großes, Originelles und Erlesenes zum Schenken und WĂŒnschen. Und natĂŒrlich gab es allerlei Leckereien!

Es war wie jedes Jahr am Ersten Adventswochenende eine wunderschöne Einstimmung auf die Adventszeit:


Der Nikolaus kam zu den Kindern: Am Samstag und Sonntag jeweils um 17 Uhr - gemeinsam mit den Kindern und Erwachsenen wurden Weihnachtslieder gesungen.

Ein musikalischer Rahmen sorgte fĂŒr stimmungsvolles Ambiente.

RĂŒckblick: Die Badische Zeitung schrieb am 3. Dezember 2012:
Kunsthandwerk und Kunst locken
Zum Weihnachtsmarkt in Bernau kommen die Besucher auch von weiter her / Erstmals ist ein neu gekauftes Thoma-Bild zu sehen.


BERNAU. Der Bernauer Weihnachtsmarkt hat von seiner besonderen heimeligen AtmosphĂ€re auch nach 17 Jahren nichts eingebĂŒĂŸt. Die Besucher Ă€ußerten sich erfreut und begeistert ĂŒber die außergewöhnlichen und einfallsreichen Angebote, die von den Standbetreibern geschmackvoll und kĂŒnstlerisch prĂ€sentiert wurden.

Zu bestaunen und zu kaufen gab es gedrechseltes, geschnitztes, getöpfertes, geschreinertes, geschnefeltes, oder floristisch arrangiertes Kunsthandwerk. Die Besucher fanden an vielen StĂ€nden neben Geschenken zum Fest zum Beispiel auch Naturseifen und verschiedene Teesorten aus dem Garten verfĂŒhrerisch verpackt.

Kulinarisches gab es aus der RĂ€ucherkammer und der Backstube, dazu UNICEF- Karten fĂŒr WeihnachtsgrĂŒĂŸe.

Noch etwas verhalten war der Besuch am Samstag. DafĂŒr registrierten die Marktteilnehmer ĂŒberwiegend Besucher von auswĂ€rts, vor allem aus der Schweiz. Diese begrĂŒĂŸten es, ohne GedrĂ€nge und in Ruhe die einzelnen StĂ€nde besuchen zu können. Bernauer Kunsthandwerk ist ĂŒber die Grenzen bekannt, so kamen Besucher zum Beispiel eigens aus Ulm, um bestimmte Aussteller und ihre neusten Kreationen nicht nur anzuschauen, sonder davon auch einige Produkte auch zu erwerben.

Zur guten Stimmung am ersten Adventswochenende trug auch das winterliche Wetter bei. Draußen war es recht kalt, drinnen im Kurhaus angenehm und heimelig warm, was die Besucher zum Verweilen einlud.

Ein Gang durch den Kurpark mit Blick auf die verschneiten Berge fĂŒhrte hinĂŒber zum Hans-Thoma-Kunstmuseum. Dort hatte das Museums-CafĂ© geöffnet – wie immer nur am Weihnachtsmarkt – mit gemĂŒtlichen Sitzecken im Foyer und im Vortragsraum, den Museumsleiter Robert Rosenfelder mit Bernauer Winterbildern aus dem Fundus des Museums verschönert hatte.

Die Damen vom Förderverein Bernauer Museen verwöhnten nicht wenige GÀste mit von Bernauer Frauen gebackenen und gespendeten Kuchen.

Dort hatte auch die Hans-Thoma-Grundschule ihren Stand mit vielen selbst gebastelten und gebackenen Dingen aufgebaut. An zwei weiteren StĂ€nden gab es wĂ€rmende Socken aus Viscri (Deutsch-Weißkirch), dem Sockendorf in SiebenbĂŒrgen (RumĂ€nien) und fĂŒrs GemĂŒt Kerzen zur UnterstĂŒtzung fĂŒr das Netzwerk Raffael in Tansania.

Im Museum war auch das vom Museumsverein neu erworbene Hans-Thoma-ÖlgemĂ€lde "Blick ins Bernauer Tal", das der KĂŒnstler 1904 gemalt hat, ausgestellt. Es konnte wĂ€hrend des Weihnachtsmarktes erstmals auch von der Bevölkerung betrachtet werden und es stieß auf große Resonanz. Viele Bernauer standen vor dem großen Bild, sichtlich beeindruckt und ließen erste Spenden im aufgestellten KĂ€ssle klingen.

Gut angenommen wurde das erstmals von der Grundschule angebotene Basteln fĂŒr Kinder im Sitzungszimmer des Rathauses. Dort entstand weihnachtlicher Schmuck. FĂŒr musikalische Unterhaltung sorgten die drei AlphornblĂ€ser vom Ensemble "Silberdistel", die im Museum, im Kurpark und im Kurhaus ihre großen Instrumente erklingen ließen.

TraditionsgemĂ€ĂŸ kam am spĂ€ten Nachmittag der Nikolaus auf seiner weiten Reise auch zum Bernauer Weihnachtsmarkt – Edwin Baur vom Innerlehen war in die Rolle des heiligen Mannes geschlĂŒpft und zog wie immer Scharen von Kindern auf die KurhausbĂŒhne. Kleine Gedichte wurden aufgesagt, Kinder der Grundschule sangen mit ihrer Lehrerin althergebrachte Nikolauslieder, wozu alle jungen Besucher des Marktes eingeladen waren. Zur Belohnung gab es vom Nikolaus aus dem großen Sack fĂŒr alle ein kleines Geschenk.


RĂŒckblick: Die Badische Zeitung schrieb am 30.11.2011:
Bernauer Weihnachtsmarkt war topp
Viele kauffreudige Besucher in Kurhaus und Museum, oft auch von weit her, machten Aussteller und Organisatoren zufrieden.

BERNAU. Es war wohl einer der erfolgreichsten WeihnachtsmĂ€rkte der letzten Jahre, der adventliche Einkaufsbummel im Thoma-Tal am vergangenen Wochenende. Die Aussteller, die Organisatoren, die VerpflegungsstĂ€nde, alle waren sie zufrieden und ĂŒber die Kauffreude der Besucher ĂŒberrascht. Die strömten vor allem am Sonntag, doch auch schon am Samstag, als man noch in etwas mehr Ruhe alle StĂ€nde im heimeligen Hans-Thoma-Kurhaus besuchen konnte.

Nicht nur Menschen aus der Region besuchten den Weihnachtsmarkt, sie kamen auch von weiter her, besonders viele aus der Schweiz und aus den seit Tagen im Nebel versinkenden Gegenden. Viele verbanden eine Wanderung im sonnigen Hochtal mit einem anschließenden Besuch des Weihnachtsmarktes in Kurhaus und Museum.

"Geist und Seele wurden auch ohne Schnee angeregt" schrieben Besucher ins GĂ€stebuch, andere Ă€ußerten sich begeistert ĂŒber die außergewöhnlichen und einfallsreichen Angebote in stimmiger und schöner AtmosphĂ€re, was letztendlich den ĂŒberwiegend einheimischen Betrieben zu verdanken und das besondere Merkmal des Bernauer Marktes ist.


Besucher schĂ€tzen das hochkarĂ€tige kunsthandwerkliche Angebot / Großes Rahmenprogramm.
WĂ€hrend es draußen stĂŒrmte und schneite, wurde es am Samstag beim Weihnachtsmarkt in Kurhaus, Rathaus und Thoma-Museum gemĂŒtlich. Besucher konnten an den StĂ€nden vorbeischlendern und Kaffee, selbst gebackenen Kuchen oder etwas Deftiges genießen. Wer es uriger liebte, labte sich an den VerpflegungsstĂ€nden im Kurpark und erwĂ€rmte sich mit GlĂŒhwein.

"Bernau erlebte ein Wochenende der Superlative"

"Ein vorweihnachtlich-winterliches Wochenende der Superlative erlebte Bernau zum ersten Advent. Es ist unbeschreiblich, was sich an beiden Tagen abspielte, vor allem jedoch am Sonntag. Regie fĂŒhrte in erster Linie das sonnige Winterwetter, passend zum Weihnachtsmarkt und allen anderen AktivitĂ€ten.
GegenĂŒber dem beschaulichen und ĂŒbersichtlichen Treiben am Samstag war am Sonntag kaum noch ein Durchkommen, vor allem am Nachmittag, als die Menschen ins Kurhaus strömten, um dem weithin als besonders attraktiv eingestuften Weihnachtsmarkt einen Besuch abzustatten.


Badische Zeitung, 2. Dezember 2008


"Zehnter Bernauer Weihnachtsmarkt am Wochenende"

"Wir sind extra angereist, um uns mit Freunden beim Bernauer Weihnachtsmarkt zu treffen - man könnte hier Stunden verbringen", so eine der Eintragungen im GÀstebuch des zehnten Bernauer Weihnachtsmarktes. GÀste aus dem Westerwald schwÀrmten von dem Super-Weihnachtsmarkt mit traditionellen Holzhandwerkserzeugnissen und fanden es wunderschön, dass fast alles angebotene hier aus dem Tal kommt.
[...] Interessiert schaute man Johannes Köpfer beim Schnitzen eines Kopfes zu, eine ErgÀnzung zu den angebotenen kunsthandwerklichen Holzerzeugnissen.
[...] Erstmals gab es als Begleitprojekt ein Kinderprogramm im Pfarrheim. Am Samstag erlebte Rektorin Helga GĂŒnther mit den Kindern klassische Musik von Vivaldi und Mozart, ergĂ€nzt durch Winter- und Weihnachtsgeschichten. Am Sonntag konnten sich die Kinder mit Heleana Jehle kreativ austoben mit Abfallmaterialien Bernauer Firmen, vorallem mit Holzresten, aus denen wundersame und wunderschöne Dinge entstanden."

Badische Zeitung. 28. November 2005.


"Weihnachtliches gab es im Kurhaus in Bernau"

"PĂŒnktlich zum zehnten Bernauer Weihnachtsmarkt hat sich der Winter eingestellt und bot einen perfekten Ă€ußeren Rahmen. Bereits am Samstag lockte der Markt viele Besucher an. Diese konnte die anheimelnde AtmosphĂ€re im warmen Kurhaus beim Schlendern entlang der weihnachtlich geschmĂŒckten StĂ€nde vollauf genießen.
Beachtung fand das weithin bekannte Bernauer Holzspielzeug, die Weihnachtskrippen mit den geschnitzten Figuren und die vielen ausgefallenen Geschenkideen aus Holz. Es gab advent- und weihnachtliche Dekorationen und Baumschmuck, wunderschöne Töpferwaren, Ausgefallenes zum WohlfĂŒhlen und fĂŒr Teeliebhaber, nicht zu vergessen, lukullische SpezialitĂ€ten aus Bernauer Backstuben und RĂ€ucherkammern.
Als harmonische ErgÀnzung zum Markt im Kurhaus gab es auch im "Hans-Thoma-Museum" verschiedene AktivitÀten.[...]"


"Markt lud zum Bummeln"

"Die anheimelnde AtmosphĂ€re des Bernauer Weihnachtsmarktes, man spaziert an den weihnachtlich geschmĂŒckten StĂ€nden des Marktes entlang und ist unabhĂ€ngig vom Wetter, lockt die Besucher. Nicht nur einmal hört man "das ist der schönste Weihnachtsmarkt, den wir je besuchten". DafĂŒr spricht auch, dass Besucher eigens aus dem Saarland und aus Köln angereist kamen - und das nicht zum ersten Mal.
Auch in seiner neunten Auflage hat der Markt nichts von seinem Reiz verloren. [...]
Nach und nach fĂŒllte sich das Kurhaus am Samstag, vor allem als am Nachmittag der Nikolaus mit Knecht Ruprecht kam, mit den Kindern sang und kleine Geschenke verteilte.[...]"

Badische Zeitung, 29. November 2004.


AuszĂŒge aus unserem GĂ€stebuch


2005:

"Wir feiern mit Ihnen in Bernau 10 Jahre Weihnachtsmarkt. Kein Regen, kein Schnee, kein Sonnenschein wird uns hindern auch die nÀchsten 10 Jahre wieder zu kommen. QualitÀt setzt sich durch." R. und N. aus Bad SÀckingen

"Es ist alles ganz schön - man könnte hier Stunden verbringen." N.S. aus Bernau-Dorf

2004:

"Der Ruf dieses besonderen Weihnachtsmarktes ist bis ins Rheinland gedrungen. Und ich muss sagen, es hat sich gelohnt, dass ich ihm gefolgt bin." E.K.

"Ein Weihnachtsmarkt zum Verlieben. Klein aber fein."
H. und P. aus Heidelberg

2003:

"Wir kommen aus Löffingen und sind begeistert."
M.R. und H-J. Z.

"Endlich einmal nicht nur Kitsch und Schund, wie auf vielen WeihnachtsmÀrkten sonst."
A.G. aus Mannheim

2002:

"Ein schöner, geschmackvoller Weihnachtsmarkt."
D.B. aus Bad Kreuznach

"Das GlĂŒck hat viele Gesichter - eines ist der Weihnachtsmarkt in Bernau." Familie P aus Riehen.

2001:

"Der Weihnachtsmarkt ist sehr schön. Wir haben auch etwas als Andenken mitgenommen."
G.S. aus Friedrichshafen.

"Hier finden wir jedes Jahr die treffendsten und schönsten Weihnachtsgeschenke fĂŒr alle Generationen."
Familie K. aus Freiburg und St. Blasien

2000:

"Ihr Weihnachtsmarkt gefÀllt uns sehr gut, macht weiter so..." Familie H. aus Hinterzarten.

"Was ich an Bernau wirklich sehr schĂ€tze ist, dass es eine kitschfreie Zone ist und man hier nicht die ĂŒblichen, kommerziellen Touristensouvenirs antrifft. Die Menschen hier sind sehr offen, kreativ und individuell - das ist sehr angenehm. Weiterhin viel Erfolg"
S.B. aus Ostfildern

"Merry Christmas from New York, USA"

"Es gab viel zu sehen, hören, schmecken, riechen hier in Bernau. Also dann im nÀchsten Jahr wieder auf nach Bernau - genau!!!"
Alexander aus Freiburg

1999:

"Es war einmal... so fangen immer schöne MĂ€rchen an. Der Weihnachtsmarkt in Bernau ist fĂŒr mich und meine Frau jedes Mal ein neues MĂ€rchen. Wir haben dieses Jahr wieder mal Freunde dabei, auch sie erleben es wie ein MĂ€rchen. Die Anreise aus dem schönen Saarland hat sich wieder mal gelohnt." Dr. St. aus dem Saarland

"Hier bekommt man weihnachtliche GefĂŒhle. Es war schön zum Anschauen." E.H. aus Görwihl

"Es war toll und der Nikolaus war lieb"
Tanja und Claudia

1998:

"Alle Hochachtung - der schönste und beste Weihnachtsmarkt, den ich je besuchte - wertvolle Artikel: nÀmlich Holz." W.W. aus St. Blasien

"Es ist sehr schön und heimelig."
Miriam und die ganze Familie W. aus Bad Krozingen