Weihnachtsmarkt Bernau
Rückblick: Das war der Weihnachtsmarkt 2015:

Die Badische Zeitung schrieb am 1. Dezember 2015:

Überall waren Gäste willkommen

Der 20. Bernauer Weihnachtsmarkt fand wieder dezentral in vielen Betrieben und auch im Hans-Thoma-Kunstmuseum statt.
BERNAU. Nicht vom Wetter begünstigt war der 20. Bernauer Weihnachtsmarkt, der zum zweiten Mal nicht im Kurhaus stattfand, sondern die Möglichkeit bot, über 20 handwerkliche Betriebe und Geschäfte, auch hinter den Kulissen zu erkunden. Dabei gab es viele ausgefallene Weihnachts-Geschenkideen zu bestaunen.
Der dezentrale Markt ist wohl eine seltene und vielleicht sogar einzigartige Idee, auch wenn einige Besucher doch auch einen stimmungsvollen, traditionellen Weihnachtsmarkt vermisst haben. Der nasskalte Schneeregen, vor allem am Sonntag, war nicht sehr einladend. So musste halt für weitere Entfernungen der fahrbare Untersatz genutzt werden, um die Betriebe in den verschiedenen Ortsteilen zu besuchen. Dennoch waren erstaunlich viele Besucher ins Tal gekommen, die vor allem die Möglichkeit nutzten, einmal in die Werkstätten hinein schauen zu können.

Auch die Bernauer selbst ließen sich vom Wetter nicht abschrecken. Schon am Samstag und dann auch am Sonntag verzeichneten die Weihnachtsmarktbetriebe ein reges Interesse, mitunter waren die kleineren Werkstätten oder Verkaufsflächen in den Geschäften fast zu klein für den erfreulich guten Besuch.

Es gab zudem auch manche Gelegenheit, sich mit warmen Speisen und Glühwein aufzuwärmen. So war beispielsweise ein zu einer Kaffee- und Waffelstube umgestaltetes Klassenzimmer in der Grundschule gut besucht, im Bernauer Landmarkt genoss man Schäufele mit Sauerkraut, im "Radiesle" probierten die Besucher orientalische Spezialitäten. In manchen Geschäften gab es heißen Glühwein, und an Ständen Grillwurst. In der Drechslerwerkstatt bereitete zum Beispiel ein Spitzenkoch hervorragende Süppchen zum Genießen und Aufwärmen und die Apotheke verkaufte keine Pillen an diesem Wochenende, sondern verwöhnte die Kunden mit wohlschmeckenden Crêpes.

Auch das Hans-Thoma-Kunstmuseum hatte am Sonntag trotz Winterpause seine Pforten geöffnet. Hier wurde den Weihnachtsmarktbesuchern neben der Möglichkeit, die verschiedenen Ausstellungen zu besichtigen, ein literarisches Häppchen geboten: "Morgen kommt der Weihnachtsmann" hatte Berthold Weiger seinen Auftritt überschrieben – er rezitierte weihnachtliche Texte und spielte mozärtliche Variationen auf dem Klavier. Eine stattliche Anzahl von Besuchern genoss die schöne Stunde im großen Ausstellungssaal.

Im Mittelpunkt stand das Weihnachtslied "Morgen kommt der Weihnachtsmann". Den Text zu diesem Weihnachtslied schrieb Hoffmann von Fallersleben, die heutige Melodie stammt von einem französischen Lied, das Wolfgang Amadeus Mozart als Grundlage für Variationen verwendete.

Während seines Vortrages las Weiger wunderbar pointiert amüsante Weihnachtsgeschichten wie der "Doppelte Weihnachtsmann". Dabei ging es auch um die Frage, ob die Mehrzahl Nikoläuse oder Nikolause heißt und wie der brave Mann es schafft, alle Kinder auf der Welt auf einmal zu beschenken. Nach einer von Weiger toll vorgetragenen wissenschaftlichen Studie müsste der Weihnachtsmann pro Sekunde 822 Besuche erledigen.

Den Besuchern des Weihnachtsmarktes hat dieser Auftritt und das gesamte Angebot sehr gut gefallen. Und auch die teilnehmenden Betriebe und Geschäfte waren zufrieden.
Bernau
Di, 01. Dezember 2015
Veröffentlicht in der gedruckten Ausgabe der Badischen Zeitung.



Rückblick: Das war der Weihnachtsmarkt 2014:

Die Badische Zeitung schrieb am 2. Dezember 2014:

Aus der Not entstand ein Erfolgskonzept
Besucher und Teilnehmer am Bernauer Weihnachtsmarkt sind zufrieden / Kunsthandwerker und Geschäfte öffneten ihre Türen, weil das Kurhaus derzeit saniert wird.

BERNAU. Das Wagnis, den Bernauer Weihnachtsmarkt auf eine etwas andere Art zu organisieren, weil das Hans-Thoma-Kurhaus derzeit wegen Renovierung nicht benutzt werden kann, ist zur Zufriedenheit von Gästen und Beteiligten gelungen. Viele Besucher schlugen sogar vor, den Markt in Zukunft immer so stattfinden zu lassen – im Kurhaus seien die Stände doch meist etwas beengt, war zu hören.

Besucher waren begeistert: Das Sortiment war groß und dazu konnten auch noch einige Werkstätten, in denen die kunsthandwerklichen Gegenstände hergestellt werden, besichtigen werden. Das wäre auf anderen Märkten mit den Buden oder Holzhäuschen nicht möglich, war von den Gästen zu hören. Bernau könne eine besondere Art eines Weihnachtsmarktes bieten, deshalb sollte man die Form beibehalten, sagte zum Beispiel ein Besucher aus Freiburg. Die Besucher staunten zum Beispiel, als sie in geschickt umgestalteten Ökonomieteilen alter Schwarzwaldhäuser moderne Werkstätten oder attraktive Verkaufsräume mit altem Gebälk bis unter die Decke vorfanden. In einer solchen Werkstatt arbeitet zum Beispiel der Holzgestalter Dietmar Mechsner – seine Arbeitsräume liegen in der alten Gerbe in Riggenbach. Auch das Unternehmen Raumgestalt ist in einem der ältesten Schwarzwaldhäuser im Dorf untergebracht.
Dazu gehören auch die in altem Gemäuer oder Holz belassenen Werkstätten und ausgebaute und modernisierte Ausstellungsräume wie bei Holzbildhauerin Ulrike Wasmer-Ludwig, beim Kunstdrechsler Alexander Ortlieb und auch bei Holzbildhauer Johannes Köpfer, das Töpferatelier der Keramikerin Eva Stoll im Annehof, "Design im Dorf", "Öbbis Guets" alle im Dorf und der kleine "Hof-Laden" im Ortsteil Hof sowie die "Blumenwerkstatt" im Innerlehen.

In modernen Räumlichkeiten präsentierten sich das Geschenkhaus Ursula Baur, die Bäckerei-Café Stoll, Elektro-Faschian, das Kunstatelier von Christel-Andrea Steier, Holzgeschenke Schmid-Volk und auch die Holzverarbeitung RKS. Der etwas andere Weihnachtsmarkt hatte für die Teilnehmer den Vorteil, ihre Ausstellungsstücke nicht ins Hans-Thoma-Kurhaus transportieren zu müssen, um sie dort in zuvor aufgebauten Ständen zu präsentieren. Die Gäste konnten außerdem auf diese Weise das ganze Sortiment der Kunsthandwerker oder Verkaufsläden in Augenschein nehmen.
Einen kleinen Vorteil hatten die Teilnehmer in den Ortsteilen Dorf und Innerlehen. Durch ihre Lage konnten die Besucher bei einem Spaziergang die einzelnen gut gekennzeichneten Betriebe aufsuchen, was sich im Außertal etwas schwieriger gestaltete.

Dennoch waren alle Teilnehmer zufrieden, der Besuch sei an beiden Tagen hervorragend gewesen, sodass sich manch Teilnehmer zu der Feststellung hinreißen ließ: "Es war abartig, was hier abgegangen ist."

Das erlebten auch die Verpflegungsstände: So waren beim "Harten Kern" im Innerlehen am frühen Sonntagnachmittag alle Würste bereits ausverkauft, Nachschub musste her. Zum Besuch eingeladen hatte auch das herbstliche Sonnenwetter, das dafür sorgte, dass die Gartenwirtschaft bestens besucht war.
Für das Rahmenprogramm sorgten die Bernauer Alphornbläser, die am Sonntag an verschiedenen Stellen ihre großen Instrumente erklingen ließen. Außerdem gab es die Gelegenheit, bei Führungen die Kurhausbaustelle zu erkunden. Ins Café Stoll, in dem auch erstmals Bilder von Petra Stoll ausgestellt waren, kam am Sonntagnachmittag der Nikolaus und bescherte den Kindern eine kleine Freude.

Fast bei allen Ausstellern konnte man sich mit Gebäck und Getränken, aber auch bei köstlicher Gemüsesuppe und gerösteten Kastanien stärken.


Rückblick: Das war der Weihnachtsmarkt 2013:


Die Badische Zeitung schrieb am 3. Dezember 2013:
Viele Besucher, sehr guter Umsatz
Mit dem Verlauf des Weihnachtsmarkts in Bernau sind die Organisatoren und die Marktbeschicker zufrieden.

BERNAU. Es war ein schöner und erfolgreicher Bernauer Weihnachtsmarkt, alle waren froh und zufrieden. Der Besuch am Sonntag war sehr gut, dennoch konnte man in Ruhe die ausgefallenen kunsthandwerklichen Gegenstände betrachten, die wie immer sehr gefragt waren.

Die Besucher fanden manch ausgefallenes Geschenk in den individuell und stimmungsvoll gestalteten Ständen. Es gab Weihnachtliches, Praktisches und vor allem für die Kinder das bekannte Bernauer Holzspielzeug. Auch Wohltuendes und Gesundes aus dem Garten und von den Bergwiesen sowie adventliche und weihnachtliche Floristik war im Angebot. Unicef-Karten, selbst gestaltete Kerzen für das Netzwerk Rafael und Schafwollsocken aus dem rumänischen Sockendorf Viscri (Deutsch-Weißkirch in Siebenbürgen) sowie edle Töpferware fanden die Besucher ebenso wie viele selbst gebastelte Dinge beim Stand der Hans-Thoma-Grundschule.

Zahlreiche Besucher aus nah und fern sind den Anbietern aus den vergangenen Jahren bekannt, weil sie immer wieder gern nach Bernau kommen, doch haben sie diesmal auch besonders viele neue Besucher gewonnen, freuten sich die Marktbeschicker. Für manche war es einer der besten Weihnachtsmärkte – mit dem überraschend guten Verkauf waren sie sehr zufrieden.




Handwerk, Design & Tradition:

Die Bernauer Aussteller zeigten Ihre Produkte - Kleines und Großes, Originelles und Erlesenes zum Schenken und Wünschen. Und natürlich gab es allerlei Leckereien!

Es war wie jedes Jahr am Ersten Adventswochenende eine wunderschöne Einstimmung auf die Adventszeit:


Der Nikolaus kam zu den Kindern: Am Samstag und Sonntag jeweils um 17 Uhr - gemeinsam mit den Kindern und Erwachsenen wurden Weihnachtslieder gesungen.

Ein musikalischer Rahmen sorgte für stimmungsvolles Ambiente.

Rückblick: Die Badische Zeitung schrieb am 3. Dezember 2012:
Kunsthandwerk und Kunst locken
Zum Weihnachtsmarkt in Bernau kommen die Besucher auch von weiter her / Erstmals ist ein neu gekauftes Thoma-Bild zu sehen.


BERNAU. Der Bernauer Weihnachtsmarkt hat von seiner besonderen heimeligen Atmosphäre auch nach 17 Jahren nichts eingebüßt. Die Besucher äußerten sich erfreut und begeistert über die außergewöhnlichen und einfallsreichen Angebote, die von den Standbetreibern geschmackvoll und künstlerisch präsentiert wurden.

Zu bestaunen und zu kaufen gab es gedrechseltes, geschnitztes, getöpfertes, geschreinertes, geschnefeltes, oder floristisch arrangiertes Kunsthandwerk. Die Besucher fanden an vielen Ständen neben Geschenken zum Fest zum Beispiel auch Naturseifen und verschiedene Teesorten aus dem Garten verführerisch verpackt.

Kulinarisches gab es aus der Räucherkammer und der Backstube, dazu UNICEF- Karten für Weihnachtsgrüße.

Noch etwas verhalten war der Besuch am Samstag. Dafür registrierten die Marktteilnehmer überwiegend Besucher von auswärts, vor allem aus der Schweiz. Diese begrüßten es, ohne Gedränge und in Ruhe die einzelnen Stände besuchen zu können. Bernauer Kunsthandwerk ist über die Grenzen bekannt, so kamen Besucher zum Beispiel eigens aus Ulm, um bestimmte Aussteller und ihre neusten Kreationen nicht nur anzuschauen, sonder davon auch einige Produkte auch zu erwerben.

Zur guten Stimmung am ersten Adventswochenende trug auch das winterliche Wetter bei. Draußen war es recht kalt, drinnen im Kurhaus angenehm und heimelig warm, was die Besucher zum Verweilen einlud.

Ein Gang durch den Kurpark mit Blick auf die verschneiten Berge führte hinüber zum Hans-Thoma-Kunstmuseum. Dort hatte das Museums-Café geöffnet – wie immer nur am Weihnachtsmarkt – mit gemütlichen Sitzecken im Foyer und im Vortragsraum, den Museumsleiter Robert Rosenfelder mit Bernauer Winterbildern aus dem Fundus des Museums verschönert hatte.

Die Damen vom Förderverein Bernauer Museen verwöhnten nicht wenige Gäste mit von Bernauer Frauen gebackenen und gespendeten Kuchen.

Dort hatte auch die Hans-Thoma-Grundschule ihren Stand mit vielen selbst gebastelten und gebackenen Dingen aufgebaut. An zwei weiteren Ständen gab es wärmende Socken aus Viscri (Deutsch-Weißkirch), dem Sockendorf in Siebenbürgen (Rumänien) und fürs Gemüt Kerzen zur Unterstützung für das Netzwerk Raffael in Tansania.

Im Museum war auch das vom Museumsverein neu erworbene Hans-Thoma-Ölgemälde "Blick ins Bernauer Tal", das der Künstler 1904 gemalt hat, ausgestellt. Es konnte während des Weihnachtsmarktes erstmals auch von der Bevölkerung betrachtet werden und es stieß auf große Resonanz. Viele Bernauer standen vor dem großen Bild, sichtlich beeindruckt und ließen erste Spenden im aufgestellten Kässle klingen.

Gut angenommen wurde das erstmals von der Grundschule angebotene Basteln für Kinder im Sitzungszimmer des Rathauses. Dort entstand weihnachtlicher Schmuck. Für musikalische Unterhaltung sorgten die drei Alphornbläser vom Ensemble "Silberdistel", die im Museum, im Kurpark und im Kurhaus ihre großen Instrumente erklingen ließen.

Traditionsgemäß kam am späten Nachmittag der Nikolaus auf seiner weiten Reise auch zum Bernauer Weihnachtsmarkt – Edwin Baur vom Innerlehen war in die Rolle des heiligen Mannes geschlüpft und zog wie immer Scharen von Kindern auf die Kurhausbühne. Kleine Gedichte wurden aufgesagt, Kinder der Grundschule sangen mit ihrer Lehrerin althergebrachte Nikolauslieder, wozu alle jungen Besucher des Marktes eingeladen waren. Zur Belohnung gab es vom Nikolaus aus dem großen Sack für alle ein kleines Geschenk.


Rückblick: Die Badische Zeitung schrieb am 30.11.2011:
Bernauer Weihnachtsmarkt war topp
Viele kauffreudige Besucher in Kurhaus und Museum, oft auch von weit her, machten Aussteller und Organisatoren zufrieden.

BERNAU. Es war wohl einer der erfolgreichsten Weihnachtsmärkte der letzten Jahre, der adventliche Einkaufsbummel im Thoma-Tal am vergangenen Wochenende. Die Aussteller, die Organisatoren, die Verpflegungsstände, alle waren sie zufrieden und über die Kauffreude der Besucher überrascht. Die strömten vor allem am Sonntag, doch auch schon am Samstag, als man noch in etwas mehr Ruhe alle Stände im heimeligen Hans-Thoma-Kurhaus besuchen konnte.

Nicht nur Menschen aus der Region besuchten den Weihnachtsmarkt, sie kamen auch von weiter her, besonders viele aus der Schweiz und aus den seit Tagen im Nebel versinkenden Gegenden. Viele verbanden eine Wanderung im sonnigen Hochtal mit einem anschließenden Besuch des Weihnachtsmarktes in Kurhaus und Museum.

"Geist und Seele wurden auch ohne Schnee angeregt" schrieben Besucher ins Gästebuch, andere äußerten sich begeistert über die außergewöhnlichen und einfallsreichen Angebote in stimmiger und schöner Atmosphäre, was letztendlich den überwiegend einheimischen Betrieben zu verdanken und das besondere Merkmal des Bernauer Marktes ist.


Besucher schätzen das hochkarätige kunsthandwerkliche Angebot / Großes Rahmenprogramm.
Während es draußen stürmte und schneite, wurde es am Samstag beim Weihnachtsmarkt in Kurhaus, Rathaus und Thoma-Museum gemütlich. Besucher konnten an den Ständen vorbeischlendern und Kaffee, selbst gebackenen Kuchen oder etwas Deftiges genießen. Wer es uriger liebte, labte sich an den Verpflegungsständen im Kurpark und erwärmte sich mit Glühwein.

"Bernau erlebte ein Wochenende der Superlative"

"Ein vorweihnachtlich-winterliches Wochenende der Superlative erlebte Bernau zum ersten Advent. Es ist unbeschreiblich, was sich an beiden Tagen abspielte, vor allem jedoch am Sonntag. Regie führte in erster Linie das sonnige Winterwetter, passend zum Weihnachtsmarkt und allen anderen Aktivitäten.
Gegenüber dem beschaulichen und übersichtlichen Treiben am Samstag war am Sonntag kaum noch ein Durchkommen, vor allem am Nachmittag, als die Menschen ins Kurhaus strömten, um dem weithin als besonders attraktiv eingestuften Weihnachtsmarkt einen Besuch abzustatten.


Badische Zeitung, 2. Dezember 2008


"Zehnter Bernauer Weihnachtsmarkt am Wochenende"

"Wir sind extra angereist, um uns mit Freunden beim Bernauer Weihnachtsmarkt zu treffen - man könnte hier Stunden verbringen", so eine der Eintragungen im Gästebuch des zehnten Bernauer Weihnachtsmarktes. Gäste aus dem Westerwald schwärmten von dem Super-Weihnachtsmarkt mit traditionellen Holzhandwerkserzeugnissen und fanden es wunderschön, dass fast alles angebotene hier aus dem Tal kommt.
[...] Interessiert schaute man Johannes Köpfer beim Schnitzen eines Kopfes zu, eine Ergänzung zu den angebotenen kunsthandwerklichen Holzerzeugnissen.
[...] Erstmals gab es als Begleitprojekt ein Kinderprogramm im Pfarrheim. Am Samstag erlebte Rektorin Helga Günther mit den Kindern klassische Musik von Vivaldi und Mozart, ergänzt durch Winter- und Weihnachtsgeschichten. Am Sonntag konnten sich die Kinder mit Heleana Jehle kreativ austoben mit Abfallmaterialien Bernauer Firmen, vorallem mit Holzresten, aus denen wundersame und wunderschöne Dinge entstanden."

Badische Zeitung. 28. November 2005.


"Weihnachtliches gab es im Kurhaus in Bernau"

"Pünktlich zum zehnten Bernauer Weihnachtsmarkt hat sich der Winter eingestellt und bot einen perfekten äußeren Rahmen. Bereits am Samstag lockte der Markt viele Besucher an. Diese konnte die anheimelnde Atmosphäre im warmen Kurhaus beim Schlendern entlang der weihnachtlich geschmückten Stände vollauf genießen.
Beachtung fand das weithin bekannte Bernauer Holzspielzeug, die Weihnachtskrippen mit den geschnitzten Figuren und die vielen ausgefallenen Geschenkideen aus Holz. Es gab advent- und weihnachtliche Dekorationen und Baumschmuck, wunderschöne Töpferwaren, Ausgefallenes zum Wohlfühlen und für Teeliebhaber, nicht zu vergessen, lukullische Spezialitäten aus Bernauer Backstuben und Räucherkammern.
Als harmonische Ergänzung zum Markt im Kurhaus gab es auch im "Hans-Thoma-Museum" verschiedene Aktivitäten.[...]"


"Markt lud zum Bummeln"

"Die anheimelnde Atmosphäre des Bernauer Weihnachtsmarktes, man spaziert an den weihnachtlich geschmückten Ständen des Marktes entlang und ist unabhängig vom Wetter, lockt die Besucher. Nicht nur einmal hört man "das ist der schönste Weihnachtsmarkt, den wir je besuchten". Dafür spricht auch, dass Besucher eigens aus dem Saarland und aus Köln angereist kamen - und das nicht zum ersten Mal.
Auch in seiner neunten Auflage hat der Markt nichts von seinem Reiz verloren. [...]
Nach und nach füllte sich das Kurhaus am Samstag, vor allem als am Nachmittag der Nikolaus mit Knecht Ruprecht kam, mit den Kindern sang und kleine Geschenke verteilte.[...]"

Badische Zeitung, 29. November 2004.


Auszüge aus unserem Gästebuch


2005:

"Wir feiern mit Ihnen in Bernau 10 Jahre Weihnachtsmarkt. Kein Regen, kein Schnee, kein Sonnenschein wird uns hindern auch die nächsten 10 Jahre wieder zu kommen. Qualität setzt sich durch." R. und N. aus Bad Säckingen

"Es ist alles ganz schön - man könnte hier Stunden verbringen." N.S. aus Bernau-Dorf

2004:

"Der Ruf dieses besonderen Weihnachtsmarktes ist bis ins Rheinland gedrungen. Und ich muss sagen, es hat sich gelohnt, dass ich ihm gefolgt bin." E.K.

"Ein Weihnachtsmarkt zum Verlieben. Klein aber fein."
H. und P. aus Heidelberg

2003:

"Wir kommen aus Löffingen und sind begeistert."
M.R. und H-J. Z.

"Endlich einmal nicht nur Kitsch und Schund, wie auf vielen Weihnachtsmärkten sonst."
A.G. aus Mannheim

2002:

"Ein schöner, geschmackvoller Weihnachtsmarkt."
D.B. aus Bad Kreuznach

"Das Glück hat viele Gesichter - eines ist der Weihnachtsmarkt in Bernau." Familie P aus Riehen.

2001:

"Der Weihnachtsmarkt ist sehr schön. Wir haben auch etwas als Andenken mitgenommen."
G.S. aus Friedrichshafen.

"Hier finden wir jedes Jahr die treffendsten und schönsten Weihnachtsgeschenke für alle Generationen."
Familie K. aus Freiburg und St. Blasien

2000:

"Ihr Weihnachtsmarkt gefällt uns sehr gut, macht weiter so..." Familie H. aus Hinterzarten.

"Was ich an Bernau wirklich sehr schätze ist, dass es eine kitschfreie Zone ist und man hier nicht die üblichen, kommerziellen Touristensouvenirs antrifft. Die Menschen hier sind sehr offen, kreativ und individuell - das ist sehr angenehm. Weiterhin viel Erfolg"
S.B. aus Ostfildern

"Merry Christmas from New York, USA"

"Es gab viel zu sehen, hören, schmecken, riechen hier in Bernau. Also dann im nächsten Jahr wieder auf nach Bernau - genau!!!"
Alexander aus Freiburg

1999:

"Es war einmal... so fangen immer schöne Märchen an. Der Weihnachtsmarkt in Bernau ist für mich und meine Frau jedes Mal ein neues Märchen. Wir haben dieses Jahr wieder mal Freunde dabei, auch sie erleben es wie ein Märchen. Die Anreise aus dem schönen Saarland hat sich wieder mal gelohnt." Dr. St. aus dem Saarland

"Hier bekommt man weihnachtliche Gefühle. Es war schön zum Anschauen." E.H. aus Görwihl

"Es war toll und der Nikolaus war lieb"
Tanja und Claudia

1998:

"Alle Hochachtung - der schönste und beste Weihnachtsmarkt, den ich je besuchte - wertvolle Artikel: nämlich Holz." W.W. aus St. Blasien

"Es ist sehr schön und heimelig."
Miriam und die ganze Familie W. aus Bad Krozingen